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somnia
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Dein Atem
Deines Atems Hauch auf meiner Haut
mir schon meine Sinne raubt dann langsam bahnen Deine Fingerkuppen sich ihren Weg von meinem Hals hinab ins Tal erklimmen unterwegs meiner Brüste Berge mit Deiner Zunge spielend
erweckst das Leben auf der Berge Spitzen ein zarter Biß entlockt mir ein leis gehauchtes Stöhnen und meiner Augen Glanz bestärkt Dich mehr und mehr auf Deiner Wanderschaft
ich will mehr ich will Dich spüren mit Dir vereinen ganz und gar Du sollst versinken in meinem heißen Leibe und tauchen in dem Vulkan den Du zum lodern hast gebracht
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Der Frühling ~*~wie ich ihn seh~*~
Wie wunderbar herrlich der Sonne strahlen sanft wärmend sich auf uns herniederlassen erwecken in uns so ein Gefühl der Leichtigkeit das Gefühl des prallen Lebens die Sehnsucht nach Zärtlichkeit
den Wunsch nach Nähe nach Nähe zu einem besonderen Menschen wir gieren nach Berührung und berühren es zieht uns nach Draußen wir erfreun uns an der Wunderwelt der Natur
die erwacht und sich unaufhaltsam vordrängt so zart und doch voller Kraft strotzend nochmal aufkommender Kälte sich entgegenstellend auch dem Frost sich widersetzend
um dann in voller Pracht sich zu entfalten uns sich voller Stolz zeigend als würde sie sagen: seht nur... HIER BIN ICH
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Der Kürbis
Mal rund, oval, mit Bauch und ohne
nein, die Rede ist nicht von ner Melone orange ist er und manchmal grün der harmlos wirkende Kürbis des Halloween doch setzt Du dann das Messer an den Deckel ab seine Eingeweide raus
stichst Augen, Nase, Mund ihm aus er sieht Dich an oh Graus, oh Graus bei Dunkelheit ne Kerze rein erwacht er zum Leben durch den Kerzenschein durchbohrt Dich sein flammender Blick
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Die Nacht
Diese Nacht voll Leidenschaft
voller ungebremster Lust jetzt liegst Du da träumst Du bist weit weg und doch bist Du so nah bei mir verankert in meiner Seele eintättowiert in meinen Gedanken Nahrung meines Verlangens nach Dir
Quelle meiner Phantasie ich lausche dem Rythmus Deines Herzens horche wie das Blut in Dir pulsiert wärme Deine Haut mit meinem Atem meine Lippen begeben sich auf Wanderung erforschen Deinen Körper
keinen Millimeter lassen sie aus sie holen Dich aus Deinen Träumen und die Nacht der Leidenschaft ist wiedererwacht zu neuem Leben
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Do you know?
Shall I tell you what the wind does when it blows?
And do you know what happens when raindrops fall? What about the sun when it shines down from heaven? Or the moon up above in the darkness of the night?
All those little stars that twinkle one brighter than the other?
I will tell you what all these things are doing…
The wind blows all my thoughts to you The raindrops wash away those salty tears
The sunshine draws that smile on your face The moon watches when you’re far away dreaming The stars chat and giggle – just like we do.
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Du bist
Mein Himmel
So strahlend blau und mich blendend So wolkenverhangen und grau Meine Sonne Die meine Haut kitzelt und wärmt Die mich blinseln lässt und niesen Mein Wind Der mein Haar zerzaust
Der mich streichelt Meine See Die meine Sonne widerspiegelt Die mein Wind aufwühlt Die meinen Himmel in sich vereint
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Hure und Hengst
Eine Frau wenn sie lüstern ihren Trieben nachgeht
Unsere Gesellschaft sie bald auf den Thron einer Hure hebt Doch geht ein Mann den Gelüsten seiner Begierde nach Erregt das bei den Leuten keinesfalls Ungemach
Der muß ein Hengst sein und wissen was Frauen wollen Erzählt man sich bewundernd und keinesfalls verstohlen Tut Frau denn Daßelbe erzählt man sich sodann Die Schlampe läßt doch jeden Typen gleich an sich ran
Warum darf Frau ihrem lustvollen Verlangen nicht fröhnen Und sich Männer nur nehmen zum gelegentlichen Verwöhnen Wenn sie die brodelnde Leidenschaft nicht einfach unterdrückt
Sondern Männer als Objekt der Begierde macht damit verrückt
Doch so war es so ist es und wird auch immer so bleiben Der Mann kann als Hengst unbescholten sein Unwesen treiben
Und Frau die dem Ruf ihres Triebes nachgeht In der Welt weiterhin mit dem Stempel der Schlampe dasteht
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Ketten der Liebe
Ruhig liege ich in Deinen Armen,
die mich umhüllen wie ein Mantel des Schutzes. ich weine still in mich hinein. wegen meinem Leid? Nein, wegen meinem Glück. meinem Glück Dich gefunden zu haben,
meinem Glück mit Dir meine Phantasien leben zu können, meinem Glück das Unerreichbare mit Dir erreicht zu haben. zärtlich küßt Du die Zeichen Deiner Liebe auf meinem Körper und stillst Deinen Durst
mit den Perlen meines Kampfes zwischen Schmerz und Lust. kaum zuvor war der Raum noch laut und wild, jetzt ist alles leise und still. uns beide umhüllt ein friedliches Schweigen,
das Schweigen des Glücks und der Zufriedenheit. meine ledernen Fesseln fallen und wandeln sich in Ketten der Liebe zu Dir.
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Klarstellung
Mein Lieber es scheint mir Dir ist nicht ganz klar
Daß tief in mir drin ein lüsternes Feuer wild brennt Sei mir nicht böse, Dein Bestreben in allen Ehren Doch was Du mir bietest reicht noch lang mir nicht aus
Biete Deine Gier nach mehr offen mir dar
Zeig mir Seiten an Dir die keiner sonst kennt Und laß von Moralisten Dich nicht immer belehren Sei endlich Du selbst und laß das Tier aus Dir raus
Bedenke halbe Sachen stellen mich nicht zufrieden
Entscheide Dich bald wonach Du Dich sehnst Denn willige Männer die gibt es zuhauf Und ich werde nicht länger Dein Zögern abwarten
Noch immer sagst hast Du Dich nicht entschieden
Warum ist es Liebe was Du jetzt plötzlich erwähnst? Diskutier nicht mit mir über der Gefühle freien Lauf Ich will nur Deinen Dorn für meinen lustvollen Garten
Was brauch ich die Liebe für zärtliche Stunden Schwüre von Treue die nicht von Ehrlichkeit herrühren Gefasel von Miteinander und gemeinsame Ewigkeit Ein Meer voll geheuchelter Worte nur
Ich will nur Hände die zärtlich meine Hügel umrunden Lippen die schmachtend und lüstern mich berühren Die Zunge die leckend ins Nirwana mich treibt Hemmungslose Leidenschaft Das will ich von Dir
Nur das Das alles ohne irgendwelche Fragen und pur
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^^V^^KREATURderNACHT^^V^^
Ich wandere umher
Und schleiche durch die Nacht Ich halte Ausschau nach meinem nächsten Opfer Wirst Du es sein? Ich kämpfe um mein Überleben Denn von uns allen bin nur ich noch am Leben geblieben
Ich bin freundlich, nett, bezaubernd, Liebenswürdig und charmant Jedoch hab ich Dein Vertrauen sicher, Verwandel ich mich wieder in die eiskalte KREATURderNACHT Die ich im Grunde doch immer bin
Es ist mein Elixier, meine Freude Es erfüllt mich mit höchsten Glücksgefühlen Zuzusehen, wie Du Dich mir anvertraust Wohlwissend, daß das Dein Untergang ist Und mit jeder Sekunde
Mit der Du Deinem Verderben näherrückst Geht es mir besser und besser Ich gehe darin auf und schöpfe neue Kraft Das ist der Quell meiner Kraft und Macht Alles was ich brauche Um zu überleben
Wie ein Vampir das Blut saugt Nehme ich Dir Deine Seele Bereichere mich an ihren Schätzen Und verschließe sie in meinem eiskalten Herzen.
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Küsse
Laß meine Küsse als einzelne Wassertropfen, die wie ein
Monsunregen sich ausbreiten, Dich umhüllen...
Laß sie zu einem mächtigen Strom werden, der langsam jedoch stetig sich den Weg bahnt, um unaufhörlich seinem Ziel näherzurücken...
Laß diesen Strom zu
einem reißenden und ungezähmten Fluß werden, der all seine Kraft und aufgestaute Lust in einem tosenden Wasserfall der Gefühle aus sich unbeherrscht herausschreit, um dann wieder gezähmt und ruhig dahinzugleiten...
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Lockspiel
Sie tanzt vor Deinen Augen
Und lockt mit ihren Reizen Zieht Dich in ihren Bann Genau wie ihren Mann
Nur berühren tut sie Dich nicht Mit ihrer Nähe allein sie Dich besticht Und lockt Dich immer weiter
Nach unten auf der Sündenleiter
Weiß genau wie sehr Du willst Daß Du ihr endlich unterliegst Mit Deinen Blicken ziehst sie aus Und sie spielt weiter Katz und Maus
Was auch immer Du noch tust
Du bleibst allein mit Deiner Lust Erhören wird Sie Dein Begehren nie Für Sie bist warst Du nur Teil von einem Spiel
Erreicht hat sie das, was sie lediglich wollte
Allein durch ihren Anblick und ihre Worte Deine Hoffnung wird noch einmal geschürt Als ihre Wange die Deine berührt
Doch dann hörst geflüstert an Deinem Ohr
“Ich muß nun gehn, denn ich hab noch was vor, es wartet auf mich im Lokal nebenan, der, den ich liebe – und das ist mein Mann”
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Outing
Nicht länger kann und will ich es verbergen
Dieses Gefühl und das Verlangen Diese Gier und dieses Schmachten Nach makellosem Körper Jeder Muskel wohlgeformt Stark und fest ist jede Faser Ach wie gern will ich’s berühren
Zärtlich streicheln und liebkosen Aufsaugen den Duft der Poren Der meine Sinne schwinden lässt Warum hab ich mich nie getraut Warum mich immer nur versteckt Anstatt zu bekennen endlich
Daß nicht weiblich runde Formen Wecken meine Leidenschaft Regen an die Phantasie Lassen meine Wollust leben Will nicht länger mich verstellen Falsche Eindrücke erwecken
Die mich zeigen nur im falschen Licht Der Körper eines Mannes nur Läßt mein Herz verlangend rasen Mein Blut rauschend durch die Adern treiben Und meine Augen leuchten voll Begehren
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Prinzen? Frösche? Männer?
Was ist dran an dem Gerücht,
daß wenn Frau mal einen Frosch geküßt, er sich nicht wie erwartet, in den erhofften Prinzen hat verwandelt? Aus meiner Sicht kann ich nur sagen, es hat sich sehr oft genauso zugetragen.
Der Kuß ließ ihn sich nicht verwandeln, doch, manchmal schon, jedoch in ganz einen Andern. Ein Dämon ward plötzlich aus ihm geworden, sein Herz und die Seele so verdorben.
Nichts war mehr da von dem einst so Lieben, all seine Herzlichkeit auf der Strecke geblieben. Eiskalt, berechnend, bös und gemein, sein wahres Gesicht kam zum Vorschein.
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Right now
Right now
it’s like forever Right now it’s just like ever since Right now it’s for the moment I’m floating in your thoughts I’m flying in your wishes I’m diving in your eyes
I’m burning in your phantasies I’m hiding in your memories I’m walking in your imagination I’m fighting all your fears Right now I feel I miss you Right now I feel your heartbeat Right now
I feel your breathing Right now I just feel so very good Because of you Right now
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Schwache Macht
Ich bin stark Ich habe die Kraft
Und ich habe die Macht Ich kann bestimmen Über Leben und Tod Und doch fühl ich mich manchmal so einsam Will es nicht zugeben Doch wär ich gerne auch mal schwach Nur mir gegenüber
Denn ich will anderen nicht zeigen Daß auch ich verletzlich bin Nein, meinen Körper kann keiner verletzen Ich bin unbesiegbar Aber tief in mir drin Wo keiner reinschaun darf Da kann man mir wehtun
Und ich täts nicht zeigen Innerlich nur würd ich weinen Zerreißen täts mir meine Seele Tausend kleine Tode würd ich sterben innerlich Aber ich würds nicht zeigen Denn ich bin doch stark
Und ich habe die Macht Ich bin nicht schwach.
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Schwarzer Diamant
Wartend, hoffend, voller Sehnsucht
Umhüllt vom tiefen Schwarz der Nacht Nicht gesehen, nicht gehört Wirst Du jemals mich bemerken? Entdecken in der Dunkelheit? Warum nur, sag warum Blendet Dich mein Schwarz so sehr?
Schreckt ab es Dich anstatt zu locken? Soll ich hoffen? Hat es Sinn? Oder schickst hinfort mich wieder Daß mein Glanz sich spiegelt in der Finsternis Langsam ermattend ob der unerfüllten Hoffnung
Die Facetten sich verlierend Bröckelnd fallend tief ins Nichts Übrig bleibt ein Häufchen Staub Und nichts erinnert an das einstge Funkeln An das Feuer und die Pracht Ausgehaucht und längst vergessen
Was mal war ein Schwarzer Diamant
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Schwarzer Engel
Schwarzer Engel der dunklen Welt
Hast Dich bei mir eingestellt Von Deiner gebrochenen Seele mir erzählt Und daß Dir das Gefühl der Güte fehlt Dein Herz sei gefroren In der Kälte verloren Ich sollt mit Dir gehn
Versuchen Dich zu verstehn Dein Herz sollt ich wärmen Deiner Seele Scherben wieder kitten Ich bin Dir gefolgt Und hab so sehr gelitten Heut steh ich vor Dir Mein Herz... Wo ist es?
Du hast es genommen Gebettet auf Eis Lachst hämisch mich an Sagst: ”Das war der Preis Für all Deine Liebe Für all Dein Vertraun Ich wußte, Du kannst mich nicht durchschaun”
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Sinnenflucht
Komm mit mir
Folge mir Ich will Dich entführen Dich verführen Mit Dir der Welt entfliehen Mich dem Rausch ergeben Dich betrunken machen Betrunken von der Sinnlichkeit Betrunken von meiner Lust
Betrunken von Deinem Verlangen Dich immer weiterziehn Immer tiefer Mit Dir ertrinken an der Wollust Dir den Atem nehmen Deinen Verstand verwirren Dich gefangen nehmen In den Seilen der Begierde
Komm Laß uns fliegen
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