Ein Jahr vergeht meist wie im Flug
lebt man in schnellem Atemzug manchmal auch zäh wie Kaugummi scheints dann vergeht es meistens nie doch gewiss habt ihr erfahren und das nun schon seit ein paar Jahren
so schnell oder langsam es auch scheint am End der Zeit steht meist ein Freund
Bleib
Im Regen stand sie es war lausig kalt
In dichten Wolken kam der Regen über den Wald Sie stand alleine vor ihrem Haus ich bemerkt sie nicht am Tage der so grau wie eine Maus Erst als ich näherkam und sie ansah
da wurde mir mit einem Schlag klar in ihren Augen konnte man die Sonne sehen und auch ein trauriges Stück des Flehens ich sah auch ihre große Pein und sah auch ihrer Sorgen Schein
doch sah ich ihrer Freude groß ihre Hoffnung ich darin genoß und auch ihre Stärke und die Kraft ihrer Werke So blieb ich denn lange vor ihr stehen fand keine Worte konnte nicht wegsehen
die Minuten vergingen und auch unser Ringen um Verständnis und Worte an diesem kalten und feuchten Orte und als ich mich schon abwenden wollte da sagt sie zu mir nur ein paar Worte
"So reitet nicht weiter und bleibet bei mir" Mein Glück ist unfassbar ich gehöre nur ihr
Brücke am Fluß
Er träumte von Wärme von Kerzen und Licht
und der Regen benetzte sein traurig Gesicht er träumte von ihr die er verließ weil ihn sein Herr ohne Not verstieß er hatte nur noch sein Schwert sein Schild seine Rüstung sein Roß
Das Wasser des Regens an ihnen abfloß Die einzige Hoffnung die ihn noch erhielt Daß eines Tages er vernehme ihr Lied Das erst leise sie singt dann deutlich und klar An der Brücke am Fluss in Mannamerra
Der Schrei des Meeres
Es zerrt an mir es greift nach mir
schlimmer als der Schmerz erahnt ist dies Gefühl das mich umgarnt Liebe ist ein schwaches Wort für das was an mir nagt immer fort es ist noch mehr mehr als ich glaubte
mehr als wenn man Deine Träume raubte mehr als Angst mehr als Not schlimmer als sterben schlimmer als Tod es ist das Meer welches nach mir schreit mir klagt mit seiner kalten Heiterkeit
was mich läßt sehnsuchtsvoll erstarren was läßt meine Seele verharren der Geschmack von Salz auf meinen Lippen das Schwanken des Schiffes sein Stampfen sein Wippen das ist es was mein Herz nun sucht
Schlimmer noch und doch verrucht
Der Stier
Ein Stier stand einsam auf dem Flur
und fragte sich was mach ich nur da ist keiner mehr der mit mir spricht ganz richtig finde ich das nicht dann dachte er so insgeheim wenn keiner spricht is auch nicht fein
da sagt er zu sich ganz gemäch dann mach ich halt ein Selbstgespräch und die Moral von der Geschicht Stiere reden und klagen nicht
Der Sturm
Wärme uns Sonne Die Zeit nach dem Sturm
Luft ist klar wie reingewaschen die Wolken verblassen am Horizont der Staub legt sich das Meer hört auf zu kochen kleine Wellen umspielen das Bugspriet Delphine erscheinen aus den blauen Fluten
Zeit zu ruhen Zeit zu prüfen Was für Wunden hat der Sturm geschlagen Was müssen wir ausbessern denn wir wissen es ganz genau die Zeit nach dem Sturm ist die Zeit vor dem nächsten Sturm
und der ist immer härter als der vorhergegangene Sturm
Die Geschichte des Piraten John...
...ist eine lange
doch wer kannte ihn schon den armen dummen John er lief weg mit 13 Jahr versteckte sich auf der Golden Rose ein schönes Schiff sie gewesen war und für John eine Qual ganz groß
er mußte knechten und mußt leiden über Bord er sollte gehen alle Männer wollten ihn meiden sollte sich den Meeresgrund ansehen doch der Kaptain verschonte ihn was auch nicht besser war
den diese Fahrt sie zog sich hin sie ging für ihn nach Sansibar erst spät so merkte John es dann und voller Furcht er es begriff worauf er da gelandet war Das war ein übles Piratenschiff
Doch John er blieb so Jahr für Jahr Nahm alles was es gab und lernte schnell was zu lernen war schickte viele ins nasse Grab Kaptain wurde er und hatte inne das Kommando
doch fragte man einen seiner Crew da wurde niemand froh Blutiger John so nannten sie ihn und jagten ihn im Meer doch sein Segel war nicht oft zu sehn die es sahen konnten berichten nicht mehr
doch eines Tages glückte die Hatz er wurde aufgebracht seine Männer schickte man ins Meer Ihn in Santa Maria auf den Marktplatz dort wurde er erhängt und dann verbrannt der arme Pirat John
doch sein Versteck nicht einer kannt und keiner hat den Lohn so ist´s geschehen bei meiner Treu John segelt nun nicht mehr Keiner sieht mehr das Segel mit dem schwarzen Leu und lang lang ist es her
Einmal nur Sie erleben
Die Sonne ging unter die Dunkelheit kam
Als er sie ganz fest in seine Arme nahm Er hielt sie im Arm doch wußte er genau Er ging in die Schlacht für diese Frau Am Morgen dann die Wolken zerstoben die Sonne lachte vom Himmel hoch droben
Da ritt er los verließ seine Feste und sah noch am Turm am hohen Fenster ihr Antlitz und nahm es ganz fest für sich mit er behielt es im Geiste ihr schönes Gesicht So manche Schlacht mußte er schlagen
so manche Verwundung und Pein ertragen aber eines ist sicher und das ist gewiss niemals vergaß er dabei wer er ist Ein einziger Tag nur das war denn sein Streben mit dieser gar holden Maid zu erleben
dafür er stritt Jahr um Jahr und doch bald wurde sein Traum für ihn wahr
Fluten der Liebe
In Liebe umschlungen und in Leidenschaft zu küssen
In Tiefen zu schwimmen die niemand gesehen Dinge zu machen die so noch nicht geschehen Schätze und Gold miteinander zu teilen Am Grunde des Meeres zusammen verweilen
Und über und über mit Wasser bedecken Und dabei den anderen lieben und necken Zu lachen zu weinen zu träumen und schauen Am Grunde des Meeres einander anzuvertrauen
Das auch die Liebe in den Fluten der See Keine Trennung erfährt Und wenn ich es auch nicht seh Der Traum Gedanke an die Liebe im Meer im Traume gewährt
Freibeuter
Es gab eine Zeit in der die Nacht verging
Kein Stern mit Macht am Himmel schien Die Zeit des Lebens kurz bemessen war Die Hand des Todes immer nah Der Puls er schlug bei vielen laut Die Angst war allen sehr vertraut
Doch trotz dessen segelten sie und kämpften und fluchten und starben und schrien Sie waren gefürchtet auf allen Meeren und nur die Stärksten konnten sich ihrer erwehren
und mancher Hafen war von ihnen genommen Manch tapferer Mann dabei umgekommen So manche Frau wurde durch sie geraubt und nie hat man ihren Worten vertraut doch waren sie Freibeuter frei ohne Not
und treu nur sich selbst treu bis zum Tod
Gefühle des Sturms
Im Gefühl des Sturms liegt eine Kraft
nicht leidend nicht zögernd und nicht verzagt Sie tobt wenn sie sich Raum verschafft sie hadert nicht , nicht lauthals klagt es ist als wenn der kleine Mensch sie meidet sich ihrer nicht zu nähern wagt
dem Sturm ist`s gleich wer unter ihm leidet wer sich in ihn begibt und dort verzagt das Schiff das durch den Orkan sich wühlt die Segel gerissen der Hoffnung fern der Besatzung der Mut abgekühlt
geleitet nicht von einem Stern Doch wer den Sturm geritten hat auf hoher und auf großer Fahrt kennt das Gefühl des Sturms seine todbringende Saat doch auch missen er das Gefühl nicht mag
Geträumter Traum
Als der Tag ging und die Nacht erschien
da glitt er ganz sanft ins Märchenland und träumte den Traum denn durch Zeit und auch Raum kann nur der fliegen der träumt und er flog über Wiesen und Feld Straßen von Bäumen gesäumt
ritt auf Einhörnern schlief im Zelt hatte kein Gold und auch kein Geld kämpfte in Schlachten und weinte als Kind er träumte im Traum und wie solche Träume dann sind wenn der Held am Siegen ist
und die Jungfrau verführt wenn das Feld am goldesten ist und Dein Herz so berührt dann endet der Traum und kalt graut der Morgen es naht der Tag mit all seinen Ängsten und Sorgen
aber eines das weiß er mit großem Gewiß in der nächsten Nacht sein Traum mit ihm ist
Hart
Hart am Rande der Klippe so stand er da
Hatte nichts zu verlieren Der Regen schlug ihm ins Gesicht Gleich der wogenden Gischt Der Sturm nahm zu Keine Möwe schrie Da wuchs sein Mut Und laut rief er sie
Rief in aller Wut in aller Verzweiflung die ihm blieb Schrie nach ihr die er geliebt Sehnte sich in seinem Schrei Einen Blick nur auf ihr Gesicht zu werfen Doch einerlei
Seinen Schrei konnte im tosen der Gezeiten Niemand erhören Und gerade nicht sie So blieb ihm nichts Nur sein Gesicht gewandt zur See Und das Schreien des Winds und das Prasseln des Regens
So hart und ohne des friedenbringenden Segens Wandte er sich ab Nicht ins nasse Grab sollte sie ihn ziehen Nicht aufgeben wollte er Der Wind zerrte an ihm Zog ihn zurück zum Meer
Doch er gab nicht auf Tränen würden trocknen Schmerzen vergehen Er konnte sie vergessen Aber seinen Schmerz seine Wut würde er nicht verstehen
Hass
Er lebte sein Leben ohne Angst noch Mut
sein einzges Streben galt seines hasses Glut Er lebte und rang mit ihm er kämpfte und versank darin Sein Hass war seine einzige Kraft sie hob ihn hoch sie gab ihm Macht
er verschwor sich mit dem Dunklen wollte seine Macht war von der Nacht betrunken wuchs nie ein Herz das lacht Dann Abends in des Zwielichts trüben Schein es war als träf ihn ein Licht
Da sah er sie , sie ganz allein sah einzig ihr Gesicht die Augen seenblau Ihr Gesicht gar wohlgestalt sein Hals wurd rau sein Hass war alt doch schiens sie sah etwas in ihm
was er nicht selbst erkannt ein Wunder gleich und ohne Hass nahm sie dann seine Hand und zeigte ihm wie er vergass des Hasses dunkle Macht Als dann der Morgen frisch erwacht da war sie fort
Doch mit ihr scheinbar über Nacht Glitt seines Hass an einen anderen Ort Noch viele male stand er dort am Felsen bei dem Meer Trug der Wind sein Leben mit sich fort Nur hassen konnte er nicht mehr
Im Dämmerlicht
Am Morgen im dämmrigen Licht liege ich wach
ich denke an Dich und sanft wie von unsichtbarer Hand geführt werde ich langsam ins Land des Traums entführt hier zwischen Wachen und Schlaf da seh ich Dich hier zwischen Wachen und Schlaf
berührst Du mich und selbst wenn der Traum keine Wahrheit ist und ich erwache und Du fort bist im Dämmerlicht des Morgens im Goldenen Licht hab ich Dich berührt und geliebt hast Du mich
Karibiktraum
An einem Strand allein mit Dir
in einer lauen Nacht auf einer Insel fern von hier hast Du es mir gesagt das was die Sterne hören sollten wurd von der Brandung noch versteckt doch auch wenn Meeres Wellen rollten
hast Du mein Herz entdeckt wir liebten in die Nacht hinein im warmen Sand am Meer und sollt die Nacht vorüber sein so liebten wir noch mehr so ging die Nacht und blieb der Traum
und auch mit ihm Dein Stern doch bleib ich lang in Brandungschaum und träum von Dir zu gern Der Traum vom Stern in meiner Hand in warmer Nacht am Strand Karibiktraum wird er genannt
und ist dem Seemann wohlbekannt denn träumst Du im karibischen Meer so gibts Dein Herz niemals mehr her Ein Stern leuchtet besonders hell und selbst in dunkler finsterer Nacht
und siehst Du ihn so sei ganz schnell und fasse ihn mit aller Macht
Mit Dir
Am Tag als ich es lernt Am Tag als ich Dich sah
Ich alles schnell vergaß Was bis zu diesem Tag geschah Als Deine Lippen trafen Die meinen heiß und süß Und Du bist eingeschlafen In meinen Armen wie im Paradies Da wußt ich nur mit Dir
Kann wahre Lust entstehn Und auch wenn wir Uns erst nur von Ferne sehen So ist es doch ein Herz Das für uns beide spricht Und dort ist auch kein Schmerz Denn glauben tu ich an Dich
Ohne Dich
Hier bin ich nochmal und sage es mit Qual
ein Wochenende ohne Dich ist wie ein Todesurteil für mich Doch eins sollst Du wissen Und wenns wahr wird tu ich Dich küssen Ich habe Dich nicht vergessen und ist es auch etwas vermessen
so werden wir uns bald wirklich sehen und dann werden Dinge geschehen von denen ich und Du nur träumten und Angst hatten mit dem Versäumten uns wahrlich bald verrückt zu machen
und ich muß jetzt gleich laut lachen denn wenn es so kommt wie ich es denke und ich mich mit Reimen hier verrenke dann wird unser Traum bald wirklich wahr In Liebe und harharhar
Piratenträume
Über mir der blaue Himmel unter mir das wilde Meer
Fahr ich durch des weiten Ozeans rund hör laut das Schrein der Möwen fühle das Beben des Holzes sehr spür den Wind auf meiner Haut lebe durch den Sonnenschein schau die Sterne bis der Morgen graut
zur Seefahrt muß ich geboren sein liege in einer Lagune in der Nacht an einem unbekannten Strand erahne die Wellen mit ihrer Macht und gehe durch den warmen Sand dann wieder hinaus aufs weite Meer
und nicht zurückgeschaut nach neuen Inseln sehn ich mich sehr nach meinem Schiff welches noch nicht gebaut such ich ein Leben frei von Qual seh ich in weiter Ferne vorbeiziehen einen großen Wal
Piraten träumen gerne Am Morgen dann ich lieg im Bett und werde wach und merk welch Traum war da gekommen doch weiß ich auch nie werd ich schwach niemals der Traum ward mir genommen
Reisender in dunkler Nacht
Es war ein dunkler Winterabend
er saß im Sattel ihm war kalt am warmen Herde er sich labend sein Traum es war beim nächsten Halt im Wintersturm bemerkte er ein Licht schien warm und weich auf seinen Weg
ins Heim da schafft ers heute nicht drum hat er sich draufzu bewegt er klopfte an der Hütte Tor bald wurde ihm dann aufgetan er trat ein und was er sah davon war er sehr angetan
eine Maid so hold und schön ihre Stimme fest ihr Blick war sicher er schwor sich nie wieder fortzugehen und Draußen tobt der Sturm noch sicher viel sprachen und viel lachten sie
und ihr Gesang war weit zu hören denn der Sturm mit aller Magie konnt der ihren nicht zerstören so war er trotzdem er alles hatte ein Reisender in dunkler Nacht
und wenn der Sturm die Schuld dran hatte bei der Holden er in der Früh erwacht doch reute er nichts, im Gegenteil er hob die Stimme und sang laut er hatte ihr gegeben sein Seelenheil
und beide sind noch heut vertraut
Schmerz
Am Morgen stand ich auf und bemerkte den Schmerz
über Nacht hatte er mich getroffen in mein Herz Ein Schmerz wie ich ihn noch nie gekannt ein Schmerz nahm einfach überhand der Tag , er wollte nicht vergehen der Herzschmerz war fast nicht auszustehen
er legte meinen Körper fast lahm ein Schmerz so stark, daß ich ihm nicht entkam als ich dann die Abendsonne sah wurde mir mit einem male klar der Schmerz kann werden schnell geheilt
so bin ich rasch zu ihr geeilt und als ich sah ihr schönes Gesicht war der Schmerz wie weggewischt verbannt aus Denken und aus Handeln nur mit ihr kann ich schmerzfrei wandeln
Sehnsucht
Sehnsucht sucht mich heim der Tag ist fast vorbei
die Nacht hat keinen Schein schon leider nicht für uns zwei denn wenn ich an Dich denk und mein Herz Dich dabei sieht dann zieht der Weg mich ungelenk wie einen der wohl flieht
die Sehnsucht die ich spür liegt wie ein Fluch auf mir sie schmerzt im Herzen sehr doch schmerzt sie auch bei Dir? Es ist auch eine Sucht wenn Sehsucht Dich heimsucht
So Fern
Kälte legt sich übers Land mein Herz scheint zu erfrieren
mein Atem stockt zu Nebel wird meine Augen nur noch stieren zu einem Punkt in weiter Ferne ein Lichtstrahl ein sehr heller scheint der mich mit Hoffnung füllt was ist dort bloß was kann dort sein
wessen ist das Ebenbild ich gehe los erst langsam nur dann schneller bis ich laufe mein Herz erbebt fühlt Hoffnung pur läuft hier durch meine Adern wie Wasser in die Traufe
Und schneller werd ich immerzu und näher mich dem Punkt ich renne geradewegs draufzu mein Herz mit Brennen pumpt erreich jemals diesen Ort zu dem es mich so zieht
ich weiß es nicht der Lauf ist weit und fern Dein Ebenbild
Traum oder Wahrheit
Alleine lag er da
um ihn herum wars still nur sein Traum den er geträumt nicht von ihm weichen will Ein Traum oder wars doch wahr er sah sie bei sich liegen Ihr Schatten der berührte ihn Es war als könnt er fliegen
Am Abend als er sie gesehen in weißen Stoff gehüllt da war es um ihn geschehen hätt laut am liebsten er gebrüllt Er sehnte sich nach ihrem Kuss nach ihren duftigen Haar
Ihr Körper versprach ihm noch mehr zu lieben sie wahr sein muss Er träumt von ihren runden Hüften von ihrem roten Mund wollt sie mit Küssen überschütten bis sein Mund wurd wund
er träumte wilde Fantasien was er mit ihr vollbringe und als er neben sich geschaut wars als wenn etwas in ihm sänge Da lag sie bei ihm Nur ins Tuch eingehüllt seine Träume waren wahr
Nicht nur ein schönes Ebenbild er seufzte laut sie streckte sich da nahm er sie in den Arm und beiden wurde bald darauf noch einmal lustvoll warm
Verschlafen
Ich bin zu spät Ich hab verschlafen
bin eingenickt und hab verpennt es war ein Tag im kalten Hafen der mir so richtig was verschenkt Ich armer Tropf nun bin ich wach nur meine Liebste nicht ich hänge an des Compes Zopf
doch alleine stehe ich im Licht verzeih dem müden alten Beuter und glaube ihm wenn er Dir sagt nur dieses Schlafen schwer bereut er und hoffentlich Du nicht verzagst Kuuuuuuuuuuuuuuuuuuuusssssssssssss
der Pirat der erst um 23:49 wach wurde
War das schon mein Leben?
Am Tag als die Sonne versank
ich habs im Gedächtnis behalten aus den Wässern ein furchtbar Gestank und ein Heulen bei Jung und bei Alten als der Mond nicht mehr aufgehen sollte als die Erde bebte in unsagbarer Pein
erst da merkte so mancher der sollte das kann doch nicht mein Leben gewesen sein