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Alles wird gut
Ich sehe Menschen,
die ihr eigenes Genick gebrochen haben; hoffnungstolle Gesichter, wie aus einem Albtraum entsprungen; eingefrorene Fratzen, denen der Satz „Alles wird gut“ die Lippen abfaulen ließ.
Schlaflose Nächte auf Kissen wie Mühlensteine, bedeckt von grauem Haar. Kurze Tage, an denen die Sonne an Automaten käuflich ist und der Mond uns blendet.
Willkommen im Leben Fremder....die Zahncremetube ist leer. und vergiss nicht, zurückzulächeln.
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Ansage
Ich möchte Dir sagen
wie es ist, wenn ich in Deine Augen blicke die ich nicht sehen kann.
Ich möchte Dir sagen, wie es sich anhört, wenn Deine Stimme von meinem Herzklopfen übertönt wird.
Ich möchte Dir sagen, wie es schmeckt, Glück zu spüren und trotzdem Tränen zu trinken.
Ich möchte Dir sagen, wie ich mich fühle, wenn es mir leid tut und ich doch nichts bereue.
Ich möchte Dir sagen, wie schön das Fliegen ist, meine Flügel aber gebrochen sind.
Ich möchte Dir sagen, wie ewig das Warten ist und wie kurz Deine Weile dazwischen.
Ich möchte Dir sagen, daß die Luft ohne Dich eine andere ist, und mein Herz versengt.
Ich möchte Dir sagen, daß mein Leben beendet ist und durch Dich neu begann.
Ich möchte Dir sagen,
.... ich möchte Dir sagen, ich liebe Dich!
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Aufgabe
Fürchtest Du die Dunkelheit und den nahenden Sturm;
lege Dich unter meinen Flügel, ich werde Deine Angst vertreiben, bist Du alleine und der Tag wird zur sternlosen Nacht; such Deinen Schatten, er ist meine Seele die ich Dir schenkte.
Suchst Du Dein Gleichgewicht, stehst kurz vor dem Fall, denk an meine Hände, weich streicheln sie Dir meine Ruhe auf die Stirn. Bist Du müde und sehnst Dich nach einem weißen Schlaf;
bewache ich Dich und vertreibe die ewig gestrigen Dämonen. Verzweifelst Du an allen und am meisten an Dir, vertraue mir, ich bin Dein Engel der Dich liebt.
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Denkansatz
Mit dem Herzen zu denken war mir ein Grundbedürfnis.
Es wurde bestraft. Meinem kopf zu vertrauen, fiel mir schwer aber ich tat es. Es wurde bestraft. Ich werde trotzdem meinem Herzen weiter vertrauen und versuchen mit dem Kopf zu denken.
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Der Komet
Ich bin steinalt, und habe viel gesehen...
Ich kenne das Licht, die Dunkelheit, sengende Hitze und steinerne Kälte. Ich bin die Ruhe und nichts kann mich aus meiner Bahn bewegen. Und ich habe vergessen wo die hinführt.
Ich kenne tausend Engel und die Ausgeburt der Hölle. Und manchmal sind sie Eines. Ich sehnte den Tod, ich brachte die Liebe. Nichts ist mir fremd, Nichts ist mir neu.
Und trotzdem lerne ich immer wieder.
doch ich bin müde....
Müde von der Wanderschaft, dem Warten und dem Hoffen; Den zarten Küssen der Sterne, dem Streicheln der Sonnenwinde.
und von den stummen Versprechen der Monde, der bitteren Kälte meines einsamen Bettes, der Ebbe und der Flut, dem Donner und der Sonne meiner Gefühle.
Engel und Teufel haben mich ausbluten lassen,
gaben mir Kraft den Weg weiterzugehen Verbrannten mich und kühlten mich ab...und aus... Lachten mir nach und fickten miteinander Weinten mir nach und ihre Tränen flossen mein Fenster hinunter...
und ich bin müde...
Ich bin zu leer um meine Augen noch zu öffnen, ich steuere verbrannt ins kühle Nichts. Ich bin zu voll um einzuschlafen Sonne, ich komme. Ich gehöre Dir.
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Destiny
Die Erde wird sich weiterdrehn,
der Mond und die Sonne werden ihr tägliches Versteckspiel weiterspielen... und wir....wir sind Schachfiguren auf dem Brett Gottes. Wir spielen unsere Rolle, genausolang wie er es mag...
Wir werden geboren, wir werden sterben, wir werden lieben und wir werden trösten...
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Die fünfte Jahreszeit
Es ist weder Tag noch Nacht, es ist heiß und gleichzeitig schneidet mein Atem
Dampfspuren durch die Luft. Die fünfte Jahreszeit ist angebrochen und außer eisernen Kugeln gibt es nichts, außer mir, meiner Vernunft und zerrissenen Banden. Vorbei die Zeit von Brot und Spielen, von Joints und
Illusionen die uns einen gemeinsamen tiefgründigen Nenner und jegliches komödiantische Gefühl, in allen Variationen, vormachten. Den diese brachten mir den Himmel, der mich auf der Erde kriechen ließ. Und mich als
Lurch zerquetschte. Den Höhenflug, den ich wie Ikarus zu Ende brachte. Die Zeit der Mediokrität, der Dackelblicke, der abgerissener Brücken und sinnlos hohlen Sprüchen ist vorbei. Hereingebrochen ist die Zeit
des eisigen Blickes, der mit flüssigem Stahl gefüllten Adern...es ist meine Jahreszeit. Und diese ist perfekt. Es gilt was ich bestimme. Denn ich regiere sie. Und ich regiere mich. Ich bin aus Feuer, ich bin aus
Eis, und willst Du in mich reinsehn, musst Du brennen und vor Kälte bersten. Und wagst Du es, in meine Kreise einzudringen, dann sei gewarnt. Du wirst dich wohlfühlen, die Königin deines Himmels und deiner Erde
sein. Die Sonne wird deinen Bauch pinseln und dein Durst wird von Ambrosia gestillt. Du wirst die Sterne sehn und das Todeslied der Nachtigall genießen. So lange bis Du zu Eisen erstarrst oder ich dich mit meinem
Blick verschlinge und dich zurück in deine Welt ausspeie. Auf deine Erde, unter deinen Himmel, dem ich entsagte. Und dann, beginnt deine fünfte Jahreszeit.
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Drei weiße Lilien
Mein Innerstes spürt den Sturm der Dich bewegt. Mein Innerstes ist Liebe, Hoffnung und die Traurigkeit die Dich verletzte. Mein Innerstes gehört mir nicht mehr, seit ich Dich liebe.
Mein Innerstes sind drei weiße Lilien, die täglich auf Dich warten wollen, damit Du sie umarmst.
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Eisglut
Du hast ein Feuer in mir entfacht
das kein Regen und kein Wind löschen konnten Nur meine Tränen schafften es und brachten mir die Eiszeit. Doch tief in mir lodert Deine Glut und möchte Dich mit mir verschmelzen
Durch Deine Tränen des Glücks, die als Schneeflocken den Schatten meiner Burgruine bedecken.
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Eiszeit
Die Heizkörper bleiben kalt,
obwohl meine Energiekosten ins Unermessliche gestiegen ist. Ich liege im kochend heißen Wasser und friere, meine Seele ist gefrorenes Blei. Ich habe kein Feuer mehr;
es ist bei Dir und hat Dich versengt. Ich warte, daß mein Bad das Gleiche mit mir tut. Aber ich fühle schon Eisstücke an meiner Haut.
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Engel des Lichts
Tanz für mich, Engel des Lichts,
bei Vollmond im Schein kalter Kerzen. Lasse dabei meine Seele vor Lust schmelzen und nimm meine Liebe als ewiges Pfand der Verbundenheit auf.
Atme für mich, Engel des Lichts,
und bring Leben in meine Dunkelheit. Ich will mit Dir weiteratmen... Und wir werden beim Sonnenaufgang tanzend, eng umschlungen erwachen.
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Entscheidung
Ich frage mich, was wohl schöner ist:
Dich mit deinem ruhiger werdenden Atem in den Schlaf zu begleiten? Oder Dich am Morgen wach zu küssen. Dir vertrauensvoll überall hin zu folgen? Oder für Dich einfach nur da zu sein.
Dich zärtlich zu liebkosen? Oder von Dir berührt zu werden. Sonne oder Mond, nacht oder Tag, Sommer oder Winter mit Dir.
Ich kann und will mich nicht entscheiden.
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Erinnerungen
Die tote Zeit lebt in uns,
prägt unser Gemüt, unsere Seele und unser Handeln. Lässt unser Haar weiß werden und unsere Worte weise. Lässt unsere Glieder warm werden, unsere Herzen höher schlagen.
Lässt uns bereuen an den Schicksalskreuzungen manch falschen Weg eingeschlagen zu haben. Um an der nächsten Ampel das Grüne abzuwarten oder wieder, gegen besseres Wissen, den gleichen Weg zu gehen.
Doch brauchen wir sie, die tote Zeit Um frei zu unserer Ziellinie voranzuschreiten, wo immer... wann immer diese kommt... Im Kreislauf des Lebens, schließend, unserem Dasein einen Sinn zu geben.
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Erstrebenswert
Wenn Augenblicke zur Ewigkeit verschmelzen,
und Nähe den Regenbogen in unseren Herzen aufgehen lässt, wer begreift, daß jeder Rückschlag einen Schritt nach vorne bedeutet, und alles seinen Sinn im Leben hat, der ist glücklich...
Auch wenn dieses Glück eine salzige Spur auf unseren Gesichtern hinterlässt. Je tiefer diese Spuren sind, umso reicher ist man.
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Frühling
Wie eine langsam wachsende Insel in einem Meer aus Schnee,
wächst unter genesenden Sonnenstrahlen, das vermoderte Laub des Vorjahres, und lässt mich für einen Augenblick den bitteren Geschmack des Herbstes schmecken.
Fast unsichtbar, im zarten Grünkleid, kämpft ein Schneeglöckchen den fast aussichtslosen Kampf mit der kalten Kralle des Winters, den es, früher oder später, gewinnen wird.
Ich sitze im Schatten der noch ergrauten Tanne und warte... Warte auf das Einreißen des inneren und äußeren Winters, auf das spielende Treiben der geschmolzenen Eistropfen im Sturzbach,
Auf die letzte Schneeflocke, die auf meiner Haut zergeht und mir das Gefühl gibt geliebt zu werden. Und auf das Herzflattern, wenn Du, mein Frühling, daran klopfst.
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Für Lisa
Wenn der
Himmel weint und die Traurigkeit im stummen Schrei die letzte Hoffnung raubt, erscheinen Engel und fangen Dich auf. Geben Dir Kraft und lassen Hoffnung in Deinen Augen aufkeimen.
Sie schaun in Dein Herz hinein und streicheln Deine Seele.
Du hast in mein Herz gesehn und meine Seele gestreichelt, hast die Sonne am Morgen wieder aufgehn lassen und die grauen Wolken waren mir egal.
Bleib mir ewig erhalten, Du Engel des Lichts... und lass mich Dein Engel der Nacht sein.
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Gedanken
Tausend Stunden weit bist Du weg,
und trotzdem leuchtet der gleiche Mond in Deinem Zimmer. Ist er es, der mich an Dich denken lässt? Oder Deine sanften Berührungen, die mich heute noch weckten...
Werden wir geblendet von Nebel und Sandsturm oder erliegen wir dem quälenden Ton der Zeit? Lass mich in Deine Augen sehn und zeig mir die Zukunft, lass mich der Anker Deines Schiffes sein
und die Glaskugel in Deiner Hand., die Du behältst, oder wegwirfst.
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Grabrede
Die Liebe ist verblichen.
Wir streuten Salz auf ihre Wunden, trugen sie zu Kreuze und schlugen sie tot. Jetzt warten wir auf das Singen der Lerche und beweinen sie. Und hoffen, dass sie wiederkommt
um von uns verspottet und vergiftet zu werden.
Sie wird wiederkommen,. uns die andere Wange hinhalten und uns Folterknechte besiegen. Mit einem neuen Morgengrauen, einer streichelnden Hand
und dem Lied der Nachtigal. Die Spötter werden diese Niederlage jedoch nie erfahren. Sie werden blind, taub und gelähmt vom eigenen Gift sich selber lieben müssen.
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Händetanz
Ich hatte zwei Hände für Dich,
die Eine schlugst Du mir ab, die Andere aus, Die dritte Hand musst Du mir reichen, wenn Du mit mir tanzen willst.
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Heimat
Lege mir Steine aus,
damit ich den Weg zur Mitte deines Herzens suchen kann. Um meine Heimat zu finden... aus deinen Steinen baue ich Dir ein Haus, in meinem Herzen und hoffe, Du findest darin Deine Heimat.
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Herbst
Im goldenen Laub breitet sich das kalte Feuer aus
Und lässt Dämonen wach werden. Wo ist die Sonne, die einst meine Seele erwärmte? Wo die Sternenschnuppe, die meine Wünsche verriet?
Meine magische Kraft ist am schwinden Mein Herz am erkalten.
die goldene Schlange windet sich wie eine Heckenrose um meine Seele und blutet sie aus.
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Herbstlied
Ich sehne die unbeschwerten Tage herbei,
als ich noch jung und unerfahren über ungepflügte Felder ging. Noch hoffnungsvoll dem Morgentau glaubte, der frisch und ohne Falschheit zu mir sprach
mir die Sterne zeigte, die weinend, vom Dunkel der Nacht Abschied nahmen. Als der Mond noch stumm und gelb war und nicht, auf meinen Kopf fallend, mich erschlug mit seiner Schwermut.
Doch alles ist verwandelt Die Düfte der spätherbstlichen Abende schmecken so viel anders. Sie schmecken grau, nach Schnee, nach dem Schrei der Raben. Doch diese schreien vergeblich nach der verlorenen Zeit
auf dem verbluteten Acker auf dem ich einst dem Morgentau vertraute.
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Höhen
Je höher Du auf der Leiter der Gefühle steigst,
desto tiefer fällst Du. Du landest weich, wirst geküsst und aufgefangen von Deinem Liebesengel. Du landest hart, wirst aber aus Deinen zerborstenen Knochen eine neue Leiter bauen.
solange Du noch Knochen hast und an Engel glaubst.
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Illusion
Wäre Liebe Illusion,
würde in meiner Seele ein Drachen leben, der mich mit seinem Feuer verbrennt. In meiner Seele blüht aber eine Kornblume, deren Samen Du mit Deinem Lachen keimen, mit Deinen Tränen gegossen hast.
Wäre Liebe Illusion, wären meine gebrochenen Flügel nicht geheilt, ich könnte dem glutspeienden Drachen nicht entkommen, der Kornblume nicht mein Licht schenken.
Ich aber kann wieder Fliegen und meine Augen leuchten wieder.
Wäre Liebe Illusion, gäbe es nur tote Asche hinter unserem Spiegel der Seele. es gäbe keine singenden Vögel am Morgen,
keine leuchtenden Sterne in der Nacht. Nur noch versteinerte Tränen, von denen niemand weiß warum sie geronnen sind.
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Lass mich
Lass mich Dein Blut sein
Dein Herz mit meiner Liebe tränken das Salz auf Deiner Haut, die Spuren Deiner Tränen lenken.
Lass mich Dein Schatten sein, Dir heiße Kühle spenden, die Narben Deiner Seele küssen,
beim Liebesspiel der Lenden.
Lass mich Dein Sandmann sein in Deine Träume Dich begleiten mit Dir umarmt, ganz losgelöst die Dunkelheit beschreiten
Lass mich Dein Licht sein,
beim ersten Sonnenstrahl am Morgen aus Deinen Träumen weckend Dir wegküsst alle Sorgen
Lass mich Dein Mann sein, Dein Freund und Dein Geliebter, Lass mich Dein Blut sein,
und geh nicht fort, nie wieder.
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Menschlich?
Es ist eine Kunst, das innere Gleichgewicht
zwischen Herzliebe und Verstand zu schaffen und zu behalten.
Es ist erstrebenswert, Herzliebe und Verstand beidseitig zu empfinden und zu teilen.
Es ist töricht, sein Herz zu verneinen
um sich alleine dem Verstand zu unterjochen.
Es ist Selbstmord, das Herz verstandlos, hoffnungslos für des anderen despotischen Verstand laut schlagen zu lassen.
Sind wir nun Künstler?
Idealisten? Narren? Selbstmörder?
oder nur Menschen?...
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